Vor einigen Jahren war es mit Sicherheit noch “normal” das sowohl Firmen als ach Privatleute Ihre Möbel, Chefzimmer und Einrichtungen finanziert haben. Mittlerweile ist der “Finanzkauf” teil eines normalen Möbelangebotes. Hier wird teilweise mit 0,0 Prozent Finanzierung und einer geringen Anzahlung geworben.
Der Kunde hat hierbei natürlich den Vorteil, sich sofort für den “Möbelkauf” zu entscheiden, obwohl im zur Zeit die finanziellen Mittel (beim Kauf der Möbel) dafür fehlen.
Hierbei entstehen gleichbleibende, monatelange “Aufwendungen”. Die Gesamtaufwendungen; Anzahlung, monatliche Zahlung übersteigen hierbei natürlich bei weitem den eigentlichen Preis der Möbel.
Eine Preisverhandlung bzw. Nachlass bei “Möbelfinanzierung” entfällt meistens. Beim Barkauf kann der Kunde dem Verkäufen evt. noch von einen Nachlass “überzeugen”.
